Beruflicher Werdegang
- 1973 Abschluß des Medizinstudiums in Heidelberg
- Mehrer Jahre lang Arbeit als Assistenzärztin an verschiedenen Berliner Krankenhäusern
- Seit 1986 Ärztin im ambulanten Notdienst der KV Berlin
- 1995 Genehmigung zur Führung der Bezeichnung "Praktische Ärztin"
Naturheilkundliche Ausbildung
- Über einige Jahre hinweg Ausbildung in einer von einem Heilpraktiker geleiteten Gruppe, in der vor allem Pflanzenheilkunde, Akupunktur und Homöopathie gelehrt wurde.
- Vertiefung der Akupunkturausbildung am Institut für Akupunktur der Universität in Wien mit Erwerb des Akupunkturdiploms.
- Mehrjährige Ausbildung zur Homöopathin unter anderem bei Dr. Künzli (Schweiz), Dr. Behnisch (Detmold) und Dr. Berndt in Göttingen. Auch Georgos Vithoulkas und Ananda Zaren gehörten zu meinen Lehrern.
- 1984 Erhalt der Zusatzbezeichnung Homöopathie der Ärztekammer in Frankfurt/Main.
- 1986 Eröffnung meiner Praxis in Berlin.
Beweggründe
Die Erfahrungen, die ich als Assistenzärztin in verschiedenen Krankenhäusern gemacht hatte, ließen mich sehr an den Möglichkeiten der Schulmedizin zweifeln. Auch war ich unglücklich über die Einstellung der Ärzteschaft zu den Patienten.
Ich machte mich auf die Suche nach anderen Behandlungsmöglichkeiten, da ich zu dem Entschluss gekommen war, Krankheit als Ausdruck eines den ganzen Menschen betreffendes Geschehens zu betrachten und ich der Sache auf den Grund gehen wollte.
So bin ich bei der Homöopathie gelandet. Sie bietet ein vollständiges theoretisches und praktisches Konzept, das es ermöglicht, die vielfältigen Ursachen für die Entwicklung von Krankheiten zu erkennen und chronische Krankheitsverläufe zu verstehen. Diese Erkenntnisse führen dann zur Auswahl der homöopathischen Arzneien, die auf einer tiefen Ebene Heilung bewirken können.
Deshalb widmete ich dann meine ganze Kraft dieser Behandlungsmethode.
Grundsätzlich behandle ich alle Krankheiten. Auch in der Therapie von Babys und Kindern habe ich Erfahrung.
Es mir ein Anliegen, dass die Patienten an Selbstvertrauen gewinnen, den Verlauf des Heilungsprozesses verstehen lernen und sich selbst einbringen können. Deshalb mache ich auch meistens kein Geheimnis aus den Arzneien, die ich verordne.